Bürgerzentrum für Osterath

Einladung
06.07.2024, 15:00 bis 18:00 Uhr Ladestraße, „Alter Güterbahnhof“

Der Standort an der Ladestraße

Durch die Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Schöndeling, konnte Herr Prof. Lohmann von der Uni Köln dafür gewonnen werden, eine Semesterarbeit für das Areal
an der Ladestraße auszuschreiben. Es sollte unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes ein Bürgerzentrum auf dem Gelände geplant werden.

Vierzig Studentinnen und Studenten haben in Gruppen insgesamt zehn Entwürfe gefertigt, die das Areal an der Ladestraße überplant und es städtebaulich in die Gesamtsituation von Ostrath eingebunden haben.
Die Arbeiten machen deutlich was auf dem Areal, das bisher eher einen Schandfleck darstellt, städtebaulich möglich ist: ein schön gestalteter Raum, der neben einem Parkdeck auch Platz für gemeinschaftliche Einrichtungen und Gastronomie zulässt und insgesamt zu einem Begegnungsund Aufenthaltsraum für die Stadt und den Ortsteil werden kann.

Vor der Rampe werden wir kühle Getränke in Flaschen (Bolten Alt, Wasser) bereithalten und für eine Spende abgeben. Es ist auch ein ordentlicher Toilettenwagen vor Ort.
Um Genehmigungen zu vermeiden, gibt es keinen Ausschank und keinen Verkauf.

Weitere Informationen
Erste Überlegungen für ein Bürgerzentrum auf einem städtischen Grundstück in Osterath wurden
bereits im Mai 2017 angestellt und an die Stadt herangetragen. Später wurde mit Unterstützung der
Stadt in einem mehrwöchigen Workshop mit zwölf Vereinen eine Liste der Nutzungen und die Organisation eines Bürgerzentrums erarbeitet.

Das führte im März 2020 zu der Gründung des Vereins „Bürgerzentrum Osterath e.V.“
Die Mitglieder des Vereins sind Vereine, die das Bürgerzentrum später nutzen wollen und die der
Verein „Bürgerzentrum Osterath“ in der Planungsphase vertritt. Der Name Osterath sollte lediglich
den Standort markieren; ein Bürgerzentrum in Osterath, nicht für Osterath.
Es hatte sich herausgestellt, dass integrierte Standorte für ein Bürgerzentrum, die gute verkehrliche
Anbindungen mit hohen Nachbarschutz garantieren, nur in Osterath vorliegen.

Nach verschiedenen Standortvarianten ergab sich letztlich ein Standort auf dem Areal an der Ladestraße in Osterath.
Hier kann auch die vorhandene alte Infrastruktur, die an die Bedeutung des alten Güterbahnhofes erinnert, mit in die
Planung einbezogen werden. An zentraler, gut erreichbarer Stelle ist hier ein öffentlicher, gesamtstädtischer Begegnungsraum
mit Veranstaltungsmöglichkeiten, Gastronomie und kleinen Geschäften, ähnlich wie am alten Großmarkt in Krefeld, denkbar.
Der Standort kann auch die neuen Wohnbauflächen Ostara und Kalverdonk erreichen und mit dem
alten Osterather Ortskern verbinden.

Im Herbst 2023 konnte durch Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Schöndeling (ehrenamtlicher Denkmalschutzbeauftragter der Stadt Meerbusch)
Herr Prof. Lohmann von der Uni Köln dafür gewonnen werden eine Semesterarbeit für das Areal an der Ladestraße auszuschreiben.
Es sollte unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes ein Bürgerzentrum auf dem Gelände geplant
werden.

Vierzig Studentinnen und Studenten haben in Gruppen insgesamt zehn Entwürfe gefertigt, die das
Areal an der Ladestraße überplant und es städtebaulich in die Gesamtsituation von Osterath eingebunden haben.
Die Arbeiten machen deutlich, was auf dem Areal, das bisher eher einen Schadfleck darstellt, städtebaulich möglich ist: ein schön gestalteter Raum, der neben einem Parkdeck auch Platz für gemeinschaftliche Einrichtungen sowie Gastronomie zulässt, und insgesamt zu einem Begegnungs- und
Aufenthaltsraum für die Stadt und den Ortsteil werden kann.

Die Pläne und Modelle werden am Samstag, den 6. Juli von 15 bis 18 Uhr
im „Alten Güterbahnhof“ an der Ladestraße in Osterath von den Studierenden vorgestellt.
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Der Verein „Bürgerzentrum Osterath“, der die Veranstaltung organisiert, lädt alle Meerbuscher Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einem erfolgreichen Bürgerzentrum haben, zu der Präsentation ein; sie macht mit Sicherheit Lust auf mehr Stadt.